Archive for November, 2008
Der Lehrer kommt in die Schule
Der Lehrer kommt in die Schule auf fliegende Fische zu sprechen. “Na, hat jemand von euch schon welche gesehen?” fragt er. “Ja, ich”, meldet sich Eberhard, “auf dem Wochenmarkt, als sich zwei Marktfrauen stritten.”
Es ist Stadt
“Wie weit ist es denn zur nächsten Stadt.?” wird Anita auf dem Dorfplatz von einem Fremden gefragt. “Mit dem Bus sechzig Minuten, zu Fuß dreißig Minuten”, überlegt Anita. “Du meinst wohl umgekehrt?” staunt der Fremde. “Nein”, löst Anita das Rätsel, “der Bus fährt erst in fünfzig Minuten!”
Tinas Urgroßvater
Tinas Urgroßvater wird hundert Jahre alt. Die Mutter ist mit den Festvorbereitungen beschäftigt. “Kommen auch viele Gratulanten?” fragte Tina ihre Mutter. “Ja, sicher, sehr viele.” “Dann nehmen wir aber eine Mark Eintritt.”
Peter ist total vernarrt in die kleine Susi
Peter ist total vernarrt in die kleine Susi. “Ich mach alles für dich! Alles, was du willst!” Meint Susi: “Dann mach mal ‘ne Fliege!”
Zwei Antiquitätenhändler
Treffen sich zwei Antiquitätenhändler: “Wie geht es denn Ihrer Tante?” “Schlecht! Sie ist gestorben!” “Was hatte sie denn?” “Ach, nichts Besonderes! Einen Biedermeierstuhl, eine Barockkommode und eine gotische Kirchenbank!”
Warst du im Urlaub
“Warst du im Urlaub denn viel im Wasser?” fragte die Großmutter ihre kleine Enkelin nach den Ferien. “Ja, das war ich, aber auswendig schwimmen kann ich noch nicht.”
Ich möchte meinen Freund
“Ich möchte meinen Freund besuchen. Er ist gestern von einer Dampfwalze überfahren worden …” “Zimmer 14 bis 21!”
Der Lehrer
Der Lehrer: “Nun, Gustav, weißt du noch, womit der Prinz Dornröschen geweckt hat?” Gustav kann sich beim besten Willen nicht erinnern. “Denk einmal nach! Es ist dasselbe, was dir deine Mutter morgens gibt!” “Einen Löffel Lebertran!” strahlt Gustav.
Frage an den Zirkusdirektor
Frage an den Zirkusdirektor: “Wieviel geben Sie eigentlich einem Hungerkünstler?” “Zwanzig Mark täglich und freie Verpflegung!”
Mama darf ich mir
“Mama darf ich mir Sonnenfinsternis ansehen?” “Ja, aber gehe nicht so dicht heran!”








































